Herzlich willkommen

Spraitbach, ein kleines und liebenswürdiges Dorf auf einem Höhenrücken am Rande des Schwäbischen Waldes und vor der Schwäbischen Alb gelegen, mit 3.300 Einwohnern. Es gibt viel zu entdecken in und um Spraitbach.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
Auf dieser Seite finden Sie fotografische Eindrücke von Spraitbach und seiner Umgebung. Gelegentlich schweift der Blick der Fotografin auch mal darüber hinaus.
Die Autorin wünscht viel Freude beim Besuch dieser Seite und dem Betrachten der Fotos.

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Donnerstag, 3. Dezember 2020

Vögel im Garten

Sperber mit Beute, einem Singvogel.

Mittwoch, 18. November 2020

Sonntag, 15. November 2020

Donnerstag, 12. November 2020

Dienstag, 27. Oktober 2020

Sonntag, 25. Oktober 2020

Samstag, 24. Oktober 2020

Dienstag, 20. Oktober 2020

Samstag, 17. Oktober 2020

Herbsttag


Herbsttag

Längst ist die Nacht vorüber,

begonnen hat ein verregneter Tag,

in meinem Herz scheint die Sonne,

ganz gleich, was kommen mag.

 

So schenk‘ ich dir einen Eimer bunte Farben,

mit denen du deine Träume ausmalen kannst,

es liegt bei dir, ob du im trüben grau verweilst,

oder deine Ängste und Zweifel verbannst.

 

Ein sanfter Kuss geb‘ ich dir auf die Stirn,

seh‘ dich dann mit leuchtenden Augen an,

auch in einem verregneten Herbsttag

Mensch schöne Dinge erkennen kann.

                                                     Daniela Leiner


Samstag, 3. Oktober 2020

Montag, 14. September 2020

Freitag, 24. Juli 2020

Seerose

Seerosen


Seerosen leuchten und flimmern,
Sie steigen über das Moor
In bleichen, zitternden Schimmern
Aus dunklen Wassern hervor,
Sie wachsen, steigen und tauchen
Aus unerforschlichem Grund,
Gestorbene Seelen hauchen
Aus ihrem blühenden Mund.

Du schwebst, o heilige Rose,
Lichtdurstig auf schwankendem Ried,
Wie auf der Seele das lose,
Das sonnenduftige Lied.
Doch keine Lippe mag künden,
Wie tief verwurzelt ihr seid
In schwarzen nächtlichen Gründen,
In unergründlichem Leid!


                                                          Jakob Christoph Heer (1859 - 1925)

Mittwoch, 15. Juli 2020

Montag, 13. Juli 2020

Die Farben des Sommers

Juli

Zürnen mit dem Erdenvolke,
Zürnen will der Himmel nicht,
Wenn aus Wetterschwangrer Wolke
Gott mit seinen Kindern spricht.
Bei der Sonne sanftem Licht
Schweigen seine Donner wieder,
Und er blicket freundlich nieder,
Wo sein Strahlenbogen hängt;
Jeder Busch, von ihm getränkt,
Lispelt es; der Vögel Schaar
Singt es freudig uns entgegen,
Dass des Vaters milder Segen
In der dunkeln Wolke war.

                              Johann Georg Jacobi

Dienstag, 26. Mai 2020

Die Feldgrille


Grille möcht ich sein

Ich wäre heute gerne Grille,
von unten Hahnenfuß, Kamille,
als Bäume sehen, Margeriten
für Sterne halten. Geigen würde
ich laut, ein Pizzicato bieten,
vergessen alle Tagesbürde,
der Sonne Scheiden noch mit Lachen
zum Fest des Wiesenvolkes machen.

Ich spielte dann, mit Lust beladen,
in leisen Tönen Serenaden,
die selbst den Maulwurf noch betörten.
Im letzten Glüh‘n der Wolkenschleier
bedankten alle, die dies hörten,
sich artig. Her vom nahen Weiher
würd' mich der Frösche Chor begleiten.
Ein Abend voller Herrlichkeiten!
                                                       
                            Ingo Baumgartner (1944-2015
                                                                                      aus der Sammlung Betrachtung)

Samstag, 23. Mai 2020

Margerite

Karg und bescheiden der Ursprung,
trotzend des Unbills heranwachsend – unbeachtet.
Im weißen Festtagskleid – beachtet – tanzend im Wind,
goldene Perlen hervorbringend erstrahlt sie im Licht der Sonne –
die Margerite.