Herzlich willkommen

Spraitbach, ein kleines und liebenswürdiges Dorf auf einem Höhenrücken am Rande des Schwäbischen Waldes und vor der Schwäbischen Alb gelegen, mit 3.300 Einwohnern. Es gibt viel zu entdecken in und um Spraitbach.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
Auf dieser Seite finden Sie fotografische Eindrücke von Spraitbach und seiner Umgebung. Gelegentlich schweift der Blick der Fotografin auch mal darüber hinaus.
Die Autorin wünscht viel Freude beim Besuch dieser Seite und dem Betrachten der Fotos.

Montag, 31. Oktober 2011

Süßes oder Saures...


Halloween

Geheimnisvoll ist diese Nacht,
erfüllt von dunk'len Spukgestalten,
die mit viel Zauber und mit Macht
uns in ihrem Banne halten.

Hat's hier nicht geklopft, gepoltert,
ein glïühend Auge wild geblitzt?
Ist dort nicht grad' um die Ecke
ein schwarzes Wesen weggeflitzt?

Was verwirrt so uns're Sinne
oder war da wirklich was?
Manchmal denk ich schon ich spinne,
hab zu tief geschaut ins Glas.

Nein, heute ist doch Halloween,
da will man gruseln und erschrecken.
Reich' mal Süssigkeiten hin,
dann wirst du schon den Spuk entdecken.

von Annegret Kronenberg (geb. 1939 in Gronau/Westfalen)

Mittwoch, 19. Oktober 2011

So stachlig...

...und kein Igel.

Freitag, 14. Oktober 2011

Schlehen

Mondnacht in Spraitbach

Am 13.10. gegen 21:45 Uhr
Vollmond war am 12.10. um 03:05:55 Uhr.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Herbstlicher Abendhimmel

Aufgenommen am 10.10. zwischen 18:30 und 19:00 Uhr - 
hier nach Nordosten.
Nach Süden zur Alb.
Nach Westen.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Herbstliche Pracht an der B 298

Noch einmal - jetzt wohl das letzte herbstliche Blütenmeer
an unserer Ortsdurchfahrt.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Erntedank


Erntedank
Wagen auf Wagen schwankte herein,
Scheune und Böden wurden zu klein:
Danket dem Herrn und preist seine Macht,
glücklich ist wieder die Ernte vollbracht.

Hoch auf der Fichte flattert der Kranz,

Geigen und Brummbaß laden zum Tanz;
leicht wird das Leben trotz Mühe und Plag,
krönet die Arbeit ein festlicher Tag.

Seht ihr der Kinder fröhliche Schar,

blühende Wangen, goldlockiges Haar?
hört ihr sie jubeln? O liebliches Los,
fällt ihnen reif doch die Frucht in den Schoß!

Wir aber furchen, den Pflug in der Hand,

morgen geschäftig aufs neue das Land;
ewig ja reiht, nach des Ewigen Rat,
Saat sich an Ernte und Ernte an Saat.
                                                 Julius Sturm (1816-1896)