Herzlich willkommen

Spraitbach, ein kleines und liebenswürdiges Dorf auf einem Höhenrücken am Rande des Schwäbischen Waldes und vor der Schwäbischen Alb gelegen, mit 3.300 Einwohnern. Es gibt viel zu entdecken in und um Spraitbach.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
Auf dieser Seite finden Sie fotografische Eindrücke von Spraitbach und seiner Umgebung. Gelegentlich schweift der Blick der Fotografin auch mal darüber hinaus.
Die Autorin wünscht viel Freude beim Besuch dieser Seite und dem Betrachten der Fotos.

Sonntag, 31. Oktober 2021

Samstag, 30. Oktober 2021

Unterwegs fotografiert - Faszination des herbstlichen Vogelzuges der Kraniche

Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft ist von Anfang bis Ende Oktober die Hauptzeit der Kranichrast und einer der größten Kranichrastplätze Mitteleuropas. Bis Mitte Oktober rasten hier bis zu 70.000 Kraniche.
Die Vögel des Glücks machen auf ihrer Flugroute regelmäßig eine
Zwischenstation an den Bodden von Darß und Zingst.

Mittwoch, 27. Oktober 2021

Dienstag, 26. Oktober 2021

Dienstag, 19. Oktober 2021

Dahlie

Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

                                                                          (Albert Camus, 1913-1960)

Donnerstag, 14. Oktober 2021

Donnerstag, 7. Oktober 2021

Oktoberlicht


Es ruht die Welt im Oktoberlicht,
alles hat seine Zeit,
drum Mensch sei voller Zuversicht,
du hast jede Möglichkeit.

Dienstag, 5. Oktober 2021

Montag, 4. Oktober 2021

Freitag, 1. Oktober 2021

Äpfel

Hab Dank, du lieber Wind!

Ich bin in den Garten gegangen
und mag nicht wieder hinaus.
Die goldigen Äpfel prangen
mit ihren roten Wangen
und laden ein zum Schmaus.
Wie ist es anzufangen?
Sie sind mir zu hoch und fern.
Ich sehe sie hangen und prangen
und kann sie nicht erlangen
und hätte doch einen gern!
Da kommt der Wind aus dem Westen
und schüttelt den Baum geschwind
und weht herab von den Ästen
den allerschönsten und besten.
Hab Dank, du lieber Wind!

                                                              August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
                                  (1798 - 1874)