HERZLICH WILLKOMMEN!
Spraitbach, ein kleines und liebenswürdiges Dorf auf einem Höhenrücken am Rande des Schwäbischen Waldes und vor der Schwäbischen Alb gelegen, mit über 3.300 Einwohnern. Es gibt viel zu entdecken in und um Spraitbach.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
Auf dieser Seite finden Sie fotografische Eindrücke von Spraitbach, seiner Umgebung, aber auch vieles mehr, was der Fotografin vor die Linse kommt.
Viel Freude beim Besuch dieser Seite und dem Betrachten der Fotos.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
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Dienstag, 28. Dezember 2010
Sonntag, 26. Dezember 2010
Weihnachtlich-winterliche Impressionen
Die Rauhnächte
Die Rauhnächte oder Rauchnächte sind die geheimnisvollste Zeit des Jahres. Der Name "Rauchnächte" kommt einerseits vom Räuchern, mehr aber noch von rauh - den wilden, haarigen Dämonen, die in diesen Nächten ihr Unwesen trieben.
Die Rauhnächte liegen zwischen dem Thomastag, 21. Dezember und dem Dreikönigstag, 6. Jänner. Zwölf Rauhnächte, da die vier Sonn- und Festtage ausgenommen sind. Davon treten die großen hervor: Die Thomasnacht, die Heilige Nacht und die Nacht zum Dreikönigstag.
Seit jeher kommt den Rauhnächten, vor allem den drei großen, enorme Bedeutung zu. Auch heute ist noch im gesamten deutschen Sprachraum, insbesondere in alpenländischen Gegenden geheimnisvolles Brauchtum lebendig.
In unserem Brauchtum war es die Zeit der Losnächte. Um die Zukunft vorauszusagen, ging man in den Rauhnächten um Mitternacht schweigend zu einer Wegkreuzung und lauschte (losen) auf Zeichen, die sowohl das Wetter als auch Ereignisse deuten ließen. Für jeden Monat eine Nacht. Sowie an diesen Tagen das Wetter ist, so ist es im darauf folgenden Jahr.
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| Aufnahmen Weihnachten 2010 |
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Es treibt der Wind
Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird.
Sie lauscht hinaus. Den weißen WegenDie Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird.
Streckt sie die Zweige hin bereit
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.
Rainer Maria Rilke, 1875-1926
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| anklicken! |
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Abendspaziergang
Freitag, 10. Dezember 2010
Dienstag, 7. Dezember 2010
Freitag, 3. Dezember 2010
Abends in Schwäbisch Gmünd
Einbruch in die Speisekammer
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Am 1. Advent in Spraitbach...
...fand im katholischen Gemeindehaus die alljährliche Seniorenadventsfeier statt.
| Das Empfangskomitee! |
| In gemütlicher Runde saßen wir zusammen. es gab ein buntes Programm... |
...wir lauschten den Weihnachtsmusikanten... |
| ...tauschten uns aus... |
| ...genossen Speisen und Trank. |
| Auch in der Küche ging es fröhlich zu... |
... und bei den Aufräumarbeiten griff auch unser "Schuldes" zum Besen. |
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