HERZLICH WILLKOMMEN!

Spraitbach, ein kleines und liebenswürdiges Dorf auf einem Höhenrücken am Rande des Schwäbischen Waldes und vor der Schwäbischen Alb gelegen, mit über 3.300 Einwohnern. Es gibt viel zu entdecken in und um Spraitbach.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
Auf dieser Seite finden Sie fotografische Eindrücke von Spraitbach, seiner Umgebung, aber auch vieles mehr, was der Fotografin vor die Linse kommt.
Viel Freude beim Besuch dieser Seite und dem Betrachten der Fotos.

Sonntag, 13. April 2014

"Brand" im Kindergarten "Wirbelwind"

Großeinsatz mit über hundert Einsatzkräften bei der Feuerwehrübung am Samstag, 12. April, der Feuerwehren des Schwäbischen Waldes - Spraitbach, Durlangen, Mutlangen, Ruppertshofen und Täferrot, in Zusammenarbeit mit dem DRK, bei einem angenommenen Brand im Spraitbacher Kindergarten mit eingeschlossenen Kindern.

Mittwoch, 9. April 2014

Kirschblüte

 
Kirschblüte bei der Nacht

Ich sahe mit betrachtendem Gemüte
Jüngst einen Kirschbaum, welcher blühte,
In kühler Nacht beim Mondenschein;
Ich glaubt', es könne nichts von größrer Weiße sein.
Es schien, ob wär ein Schnee gefallen.
Ein jeder, auch der kleinste Ast
Trug gleichsam eine rechte Last
Von zierlich-weißen runden Ballen.
Es ist kein Schwan so weiß, da nämlich jedes Blatt,
Indem daselbst des Mondes sanftes Licht
Selbst durch die zarten Blätter bricht,
Sogar den Schatten weiß und sonder Schwärze hat.
Unmöglich, dacht ich, kann auf Erden
Was Weißers aufgefunden werden.
 
 Indem ich nun bald hin, bald her
Im Schatten dieses Baumes gehe,
Sah ich von ungefähr
Durch alle Blumen in die Höhe
Und ward noch einen weißern Schein,
Der tausendmal so weiß, der tausendmal so klar,
Fast halb darob erstaunt, gewahr.
 
 Der Blüte Schnee schien schwarz zu sein
Bei diesem weißen Glanz. Es fiel mir ins Gesicht
Von einem hellen Stern ein weißes Licht,
Das mir recht in die Seele strahlte.
 
Wie sehr ich mich an Gott im Irdischen ergetze,
Dacht ich, hat Er dennoch weit größre Schätze.
Die größte Schönheit dieser Erden
Kann mit der himmlischen doch nicht verglichen werden

 
                                     Barthold Heinrich Brockes (1680 - 1747)
 


Sonntag, 30. März 2014

Frühlingsglaube

Frühlingsglaube

Die linden Lüfte sind erwacht,
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muss sich alles, alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Man weiß nicht, was noch kommen mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
Nun, armes Herz, vergiss der Qual!
Nun muss sich alles, alles wenden

                              Ludwig Uhland (1787-1862)

Freitag, 28. März 2014

Der Himmelsstürmer

Noch laufen die Vorbereitungen,
- der Himmelsstürmer der Landesgartenschau 2014
spiegelt am  27.03.2014 den blauen Himmel. 
Der Außenturm besteht aus 20 cm dickem Brettsperrholz. Dabei ist die Fassade des Turms mit Lärchenholzschindeln (über 3700 Stück) und mit den sogenannten Spiegelkacheln (ca. 1300 Stück) verkleidet. Nach oben hin verdichten sich die Spiegelkacheln zwischen den Holzschindeln, und auch die unterschiedlich dimensionierten Öffnungen werden nach oben hin zum Teil größer. Das Äußere des Turms „löst sich auf“ und „verbindet“ sich mit seiner Umgebung und dem Himmel.

Samstag, 22. März 2014

Hahn und Henne

Der Gockel steht auf dem Sockel,
die Henne legt ein Ei.
Dann fliegt der Gockel herab vom Sockel
und bricht der Henne das Ei entzwei.
Ei, ei, ei! 

Mittwoch, 19. März 2014

Veilchen


Solang die kleinen Veilchen blüh'n,
will ich mich nicht verstecken,
Gefühle wie die Sterne sprüh'n,
sie scheinen mich zu necken.

Jetzt bin ich hier,
so wie die Veilchen bläuen,
jetzt lang' nach mir,
es wird dich nimmer reuen.
                              Franz Christian Hörschläger

Montag, 10. März 2014

Am Freitag war Weltgebetstag

Der diesjährige Weltgebetstag zum Thema „Wasserströme in der Wüste“ wurde rund um den Erdball am Freitag, den 7. März 2014, gefeiert. Seine Gottesdienstordnung verfassten Christinnen aus Ägypten.
„Informiert beten – betend handeln“ ist das Motto der Weltgebetstags-Bewegung. Es bedeutet, dass die Feier des Weltgebetstags-Gottesdienstes und das Engagement für Gerechtigkeit und Frauensolidarität untrennbar zusammengehören. Das zeigt sich ganz konkret in der weltweiten Förderung von Frauenprojekten. Dafür wird der Großteil der Kollekte eingesetzt, die bei den Weltgebetstags-Gottesdiensten in Deutschland jedes Jahr am ersten Freitag im März zusammenkommt.
Füreinander einstehen!
Solidarisch teilen!
Einander auf Augenhöhe begegnen!
Respekt vor der jeweils anderen Kultur haben!

Das sind die Ziele, für die sich das Deutsche Weltgebetstags-Komitee als Teil der weltweiten ökumenischen Frauenbewegung im gesellschaftlichen Zusammenleben engagiert!

Mittwoch, 5. März 2014

Krokus

Der Krokus

Er kündet von der Frühlingszeit,
weil seine Blüten sprießen,
er kokettiert im Frühlingskleid
auf noch verschlafnen Wiesen.

Noch ruht die meiste Blumenpracht,
noch blüht nicht viel im Garten,
doch ist der Krokus aufgewacht,
denn er kann’s nicht erwarten.

In lila, gelb, weiß, violett
ist er ein Frühaufsteher
und zeigt in Gärten sich adrett
als hübscher Frühlingsspäher.
                                 
                                  Alfons Pillach, 2012