HERZLICH WILLKOMMEN!

Spraitbach, ein kleines und liebenswürdiges Dorf auf einem Höhenrücken am Rande des Schwäbischen Waldes und vor der Schwäbischen Alb gelegen, mit über 3.300 Einwohnern. Es gibt viel zu entdecken in und um Spraitbach.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
Auf dieser Seite finden Sie fotografische Eindrücke von Spraitbach, seiner Umgebung, aber auch vieles mehr, was der Fotografin vor die Linse kommt.
Viel Freude beim Besuch dieser Seite und dem Betrachten der Fotos.

Samstag, 18. April 2015

Die Hauptübung 2015 der Freiwilligen Feuerwehr Spraitbach mit dem DRK Schwäbischer Wald

Da Überlandhilfe vonnöten war, rückten zur Unterstützung
die Mutlanger und Gschwender Feuerwehren aus.

Donnerstag, 16. April 2015

Gartenfreuden


 Der Papa passt auf!
 

Montag, 13. April 2015

An den Frühling

                                        An den Frühling
 
Willkommen, schöner Jüngling!
Du Wonne der Natur!
Mit deinem Blumenkörbchen
Willkommen auf der Flur!
Ei! ei! da bist ja wieder!
Und bist so lieb und schön!
Und freun wir uns so herzlich,
Entgegen dir zu gehn.


Denkst auch noch an mein Mädchen?
Ei, Lieber, denke doch!
Dort liebte mich das Mädchen,
Und 's Mädchen liebt mich noch!


Fürs Mädchen manches Blümchen
Erbat ich mir von dir -
Ich komm' und bitte wieder,
Und du? - du gibst es mir?


Willkommen, schöner Jüngling!
Du Wonne der Natur!
Mit deinem Blumenkörbchen
Willkommen auf der Flur!


                        Friedrich von Schiller(1759-1805)

Dienstag, 7. April 2015

Sonntag, 5. April 2015

Mittwoch, 1. April 2015

Karwoche

                                      Karwoche
 
                   O Woche, Zeugin heiliger Beschwerde!
                   Du stimmst so ernst zu dieser Frühlingswonne,
                   Du breitest im verjüngten Strahl der Sonne
                   Des Kreuzes Schatten auf die lichte Erde,
 
                   Und senkest schweigend deine Flöre nieder;
                   Der Frühling darf indessen immer keimen,
                   Das Veilchen duftet unter Blütenbäumen
                   Und alle Vöglein singen Jubellieder.
 
                   O schweigt, ihr Vöglein auf den grünen Auen!
                   Es hallen rings die dumpfen Glockenklänge,
                   Die Engel singen leise Grabgesänge;
                   O still, ihr Vöglein hoch im Himmelblauen!
 
                   Ihr Veilchen, kränzt heut keine Lockenhaare!
                   Euch pflückt mein frommes Kind zum dunkeln Strauße,
                   Ihr wandert mit zum Muttergotteshause,
                   Da sollt ihr welken auf des Herrn Altare.
   
                   Ach dort, von Trauermelodien trunken,
                   Und süß betäubt von schweren Weihrauchdüften,
                   Sucht sie den Bräutigam in Todesgrüften,
                   Und Lieb' und Frühling, alles ist versunken!
 
                                                                           Eduard Mörike (1804-1875)
 


Freitag, 20. März 2015

Die partielle Sonnenfinsternis

 Festgehalten mit der eigenen Kamera.
 10:31 Uhr
 
  10:37 Uhr
 
 10:41 Uhr
 
 10:42 Uhr
 
 10:54 Uhr
 
 10:58 Uhr

Montag, 16. März 2015

Blüten

Frühling


Was rauschet, was rieselt, was rinnet so schnell?
Was blitzt in der Sonne? Was schimmert so hell?
Und als ich so fragte, da murmelt der Bach:
"Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach!"

 
Was knospet, was keimet, was duftet so lind?
Was grünet so fröhlich? Was flüstert im Wind?
Und als ich so fragte, da rauscht es im Hain:
"Der Frühling, der Frühling, der Frühling zieht ein!"


Was klingelt, was klaget, was flötet so klar?
Was jauchzet, was jubelt so wunderbar?
Und als ich so fragte, die Nachtigall schlug:
"Der Frühling, der Frühling!" - da wusst' ich genug!
                                                
                                                                 
Heinrich Seidel (1842-1906)
 

Montag, 2. März 2015

Ehrenamtliches Engagement am Samstag im Prediger in Schwäbisch Gmünd

Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.
                                                                          Carl Ludwig Börne (1786 - 1837)
Ein paar Eindrücke

Auch das Gmünder Seniorentheater war natürlich mit dabei,
"Die Gmünder Silbermenschle"
 Die Spielleitung vom Gmünder Seniorentheater,
Wiltraud Augst und Ulrich Graf (hier als "Mr. President Alabama")