HERZLICH WILLKOMMEN!
Spraitbach, ein kleines und liebenswürdiges Dorf auf einem Höhenrücken am Rande des Schwäbischen Waldes und vor der Schwäbischen Alb gelegen, mit über 3.300 Einwohnern. Es gibt viel zu entdecken in und um Spraitbach.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
Auf dieser Seite finden Sie fotografische Eindrücke von Spraitbach, seiner Umgebung, aber auch vieles mehr, was der Fotografin vor die Linse kommt.
Viel Freude beim Besuch dieser Seite und dem Betrachten der Fotos.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
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Viel Freude beim Besuch dieser Seite und dem Betrachten der Fotos.
Sonntag, 14. Mai 2017
Samstag, 13. Mai 2017
Dienstag, 2. Mai 2017
Der Mai ist gekommen...
Vom Küssen
War ich gar so jung und dumm,
Wollte gerne wissen:
"Warum ist mein Mund so rot?"
Sprach der Mai:
"Zum Küssen."
Hab ich fragen müssen:
"Warum ist mein Mund so blass?"
Sprach der Herbst:
"Vom Küssen."
(Anna Ritter 1865-1921, deutsche Dichterin, Schriftstellerin)
Montag, 24. April 2017
Premiere des neuen Holzbackofens
Mit dem Bäckermeister Klaus Müller der Ofenfirma Häussler gelangen die ersten Salzkuchen und Holzofenbrote exzellent und zur vollsten Zufriedenheit der "Lehrlinge", die sich vom Meister in den neuen Ofen einweisen ließen.
Man darf sich auf die Einweihung des Rathausneubaus am 14. Mai
und aufs Backhausfest am 21. Mai freuen.
Donnerstag, 20. April 2017
Sonntag, 16. April 2017
Freitag, 14. April 2017
Karfreitag
Heute will ein alter Mensch
wiederum zu Grabe sterben,
und der neue soll von ihm
nichts als nur den Willen erben,
nach dem endlichen Gelingen
immer tiefer hinzudringen.
wiederum zu Grabe sterben,
und der neue soll von ihm
nichts als nur den Willen erben,
nach dem endlichen Gelingen
immer tiefer hinzudringen.
Hilf zu solchem Ziel auch Du
mit dem eignen Stirb und Werde!
Lass uns einig unsre Erde
läutern, edlerm Stoffe zu!
Lass uns, liebes Lebensmein,
einer Sehnsucht Flügel sein!
mit dem eignen Stirb und Werde!
Lass uns einig unsre Erde
läutern, edlerm Stoffe zu!
Lass uns, liebes Lebensmein,
einer Sehnsucht Flügel sein!
Christian Morgenstern (1871-1914)
Sonntag, 9. April 2017
Palmsonntag
Sonntag ist's, in allen Wipfeln
rauschet es der dunkle Wald,
alle Bäche leise fließen,
alle Vögel wonnig grüßen
und von fern die Glocke hallt.
Sonntag ist's, am Zaun das Veilchen
betet still im Gras für sich,
Rose hebt die süßen Augen
und die roten Lippen hauchen
ein Gebet demütiglich.
Sonntag ist's, ein heil'ger Frieden
liegt auf Erden weit, so weit,
Sonntag ist's in allen Herzen.
Sonntag ist's für alle Schmerzen,
heil'ger Sonntag weit und breit.
Volkslied
rauschet es der dunkle Wald,
alle Bäche leise fließen,
alle Vögel wonnig grüßen
und von fern die Glocke hallt.
Sonntag ist's, am Zaun das Veilchen
betet still im Gras für sich,
Rose hebt die süßen Augen
und die roten Lippen hauchen
ein Gebet demütiglich.
Sonntag ist's, ein heil'ger Frieden
liegt auf Erden weit, so weit,
Sonntag ist's in allen Herzen.
Sonntag ist's für alle Schmerzen,
heil'ger Sonntag weit und breit.
Volkslied
Donnerstag, 6. April 2017
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