Amalie Auguste Melitta Bentz war die deutsche Erfinderin des Kaffeefilters (1908) und Unternehmerin. Geboren wurde sie am 31. Januar 1873 in Dresden und starb am 29. Juni 1950 mit 77 Jahren in Holzhausen an der Porta Westfalica.
HERZLICH WILLKOMMEN!
Spraitbach, ein kleines und liebenswürdiges Dorf auf einem Höhenrücken am Rande des Schwäbischen Waldes und vor der Schwäbischen Alb gelegen, mit über 3.300 Einwohnern. Es gibt viel zu entdecken in und um Spraitbach.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
Auf dieser Seite finden Sie fotografische Eindrücke von Spraitbach, seiner Umgebung, aber auch vieles mehr, was der Fotografin vor die Linse kommt.
Viel Freude beim Besuch dieser Seite und dem Betrachten der Fotos.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
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Montag, 31. Januar 2011
Sonntag, 30. Januar 2011
Samstag, 29. Januar 2011
Morgenlicht
| Nach den letzten trüben Tagen haben wir heute einen strahlend blauen Himmel bei klirrender Kälte heute Morgen in Spraitbach (ca. -10 Grad). |
Übrigens: Am 29. Januar 2008 näherte sich der etwa 250 Meter
große Asteroid 2007 TU24 der Erde auf bis zu 533.000 km.
Es handelt sich wahrscheinlich bis zum Jahre 2027
um die größte Annäherung eines größeren
Himmelskörpers zur Erde.
Auf den Tag genau vor 125 Jahren hat Carl Benz sein
„Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ unter der Patentnummer 37435
beim Kaiserlichen Patentamt eingereicht.
Freitag, 28. Januar 2011
Samstag, 22. Januar 2011
Der deutsch-französische Vertrag vom 22. Januar 1963...
...Markstein auf dem Weg zu einem vereinigten Europa
Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer in Paris den Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit. Dieser Freundschaftsvertrag, der ursprünglich nur die Form einer Vereinbarung haben sollte, setzte sich zum Ziel, das Ende der "Erbfeindschaft" zwischen Deutschland und Frankreich zu besiegeln.
Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer in Paris den Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit. Dieser Freundschaftsvertrag, der ursprünglich nur die Form einer Vereinbarung haben sollte, setzte sich zum Ziel, das Ende der "Erbfeindschaft" zwischen Deutschland und Frankreich zu besiegeln.
Donnerstag, 20. Januar 2011
Gedicht zum Januar
Im Winter
Der Acker leuchtet weiß und kalt.
Der Himmel ist einsam und ungeheuer.
Dohlen kreisen über dem Weiher
Ein Schweigen in schwarzen Wipfeln wohnt.
Ein Feuerschein huscht aus den Hütten.
Und Jäger steigen nieder vom Wald.
Ein Schweigen in schwarzen Wipfeln wohnt.
Ein Feuerschein huscht aus den Hütten.
Bisweilen schellt sehr fern ein Schlitten
Und langsam steigt der graue Mond.
Und langsam steigt der graue Mond.
Ein Wild verblutet sanft am Rain
Und Raben plätschern in blutigen Gossen.
Das Rohr bebt gelb und aufgeschossen.
Und Raben plätschern in blutigen Gossen.
Das Rohr bebt gelb und aufgeschossen.
Frost, Rauch, ein Schritt im leeren Hain.
Georg Trakl (1887-1914)
Freitag, 14. Januar 2011
Dienstag, 4. Januar 2011
Heute Morgen in Spraitbach zu sehen...
Freitag, 31. Dezember 2010
Silvesternacht
Silvesternacht
Und nun, wenn alle Uhren schlagen,
So haben wir uns was zu sagen,
Was feierlich und hoffnungsvoll
Die ernste Stunde weihen soll.
Zuerst ein Prosit in der Runde!
Ein helles, und aus frohem Munde!
Ward nicht erreicht ein jedes Ziel,
Wir leben doch, und das ist viel.
Noch einen Blick dem alten Jahre,
Dann legt es auf die Totenbahre!
Ein neues grünt im vollen Saft!
Ihm gelte unsre ganze Kraft!
Wir fragen nicht: Was wird es bringen?
Viel lieber wollen wir es zwingen,
Dass es mit uns nach vorne treibt,
Nicht rückwärts geht, nicht stehen bleibt.
Nicht schwächlich, was sie bringt, zu tragen,
Die Zeit zu lenken, lasst uns wagen!
Dann hat es weiter nicht Gefahr.
In diesem Sinne: Prost Neujahr!
Ludwig Thoma (1867-1921)
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ein gutes neues Jahr
Wir wünschen allen Spraitbachern
und all unseren Besuchern
des Spraitbacher Bilderbogens
ein glückliches und gesundes
Jahr 2011.
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Wieder mal ein winterlicher Abendspaziergang
Der Winter
Wenn bleicher Schnee verschönert die Gefilde,
Und hoher Glanz auf weiter Ebne blinkt,
Und hoher Glanz auf weiter Ebne blinkt,
So reizt der Sommer fern, und milde
Naht sich der Frühling oft, indess die Stunde sinkt.
Die prächtige Erscheinung ist, die Luft ist feiner,
Der Wald ist hell, es geht der Menschen keiner
Auf Straßen, die zu sehr entlegen sind, die Stille machet
Erhabenheit, wie dennoch alles lachet.
Der Frühling scheint nicht mit der Blüten Schimmer
Dem Menschen so gefallend, aber Sterne
Sind an dem Himmel hell, man siehet gerne
Den Himmel fern, der ändert fast sich nimmer.
Die Ströme sind, wie Ebnen, die Gebilde
Sind, auch zerstreut, erscheinender, die Milde
Des Lebens dauert fort, der Städte Breite
Erscheint besonders gut auf ungemessner Weite.
Friedrich Hölderlin
Dienstag, 28. Dezember 2010
Sonntag, 26. Dezember 2010
Weihnachtlich-winterliche Impressionen
Die Rauhnächte
Die Rauhnächte oder Rauchnächte sind die geheimnisvollste Zeit des Jahres. Der Name "Rauchnächte" kommt einerseits vom Räuchern, mehr aber noch von rauh - den wilden, haarigen Dämonen, die in diesen Nächten ihr Unwesen trieben.
Die Rauhnächte liegen zwischen dem Thomastag, 21. Dezember und dem Dreikönigstag, 6. Jänner. Zwölf Rauhnächte, da die vier Sonn- und Festtage ausgenommen sind. Davon treten die großen hervor: Die Thomasnacht, die Heilige Nacht und die Nacht zum Dreikönigstag.
Seit jeher kommt den Rauhnächten, vor allem den drei großen, enorme Bedeutung zu. Auch heute ist noch im gesamten deutschen Sprachraum, insbesondere in alpenländischen Gegenden geheimnisvolles Brauchtum lebendig.
In unserem Brauchtum war es die Zeit der Losnächte. Um die Zukunft vorauszusagen, ging man in den Rauhnächten um Mitternacht schweigend zu einer Wegkreuzung und lauschte (losen) auf Zeichen, die sowohl das Wetter als auch Ereignisse deuten ließen. Für jeden Monat eine Nacht. Sowie an diesen Tagen das Wetter ist, so ist es im darauf folgenden Jahr.
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| Aufnahmen Weihnachten 2010 |
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Es treibt der Wind
Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird.
Sie lauscht hinaus. Den weißen WegenDie Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird.
Streckt sie die Zweige hin bereit
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.
Rainer Maria Rilke, 1875-1926
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Mittwoch, 15. Dezember 2010
Abendspaziergang
Freitag, 10. Dezember 2010
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