HERZLICH WILLKOMMEN!

Spraitbach, ein kleines und liebenswürdiges Dorf auf einem Höhenrücken am Rande des Schwäbischen Waldes und vor der Schwäbischen Alb gelegen, mit über 3.300 Einwohnern. Es gibt viel zu entdecken in und um Spraitbach.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
Auf dieser Seite finden Sie fotografische Eindrücke von Spraitbach, seiner Umgebung, aber auch vieles mehr, was der Fotografin vor die Linse kommt.
Viel Freude beim Besuch dieser Seite und dem Betrachten der Fotos.

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Freitag, 21. Oktober 2016

Farbenprächtig!

Die Distel
Die Distel wächst seit Anbeginn,
zumeist sehr stechend vor sich hin.
Doch blüht sie jedes Jahr ganz treu
mit tollen Blüten wieder neu.

Dienstag, 18. Oktober 2016

Apfelbaum

Apfellied
 
In einem kleinen Apfel
da sieht es niedlich aus,
es sind darin fünf Stübchen,
grad wie in einem Haus.

In jedem Stübchen wohnen
zwei Kernchen schwarz und klein,
die liegen drin und träumen
vom warmen Sonnenschein.

Sie träumen auch noch weiter
gar einen schönen Traum,
wie sie einst werden hängen
am schönen Weihnachtsbaum.

Montag, 17. Oktober 2016

Weitblick

Wieder mal der Blick auf Spraitbach...
...und zur Alb.

Sonntag, 16. Oktober 2016

Dienstag, 4. Oktober 2016

Donnerstag, 29. September 2016

Federwolke am Abendhimmel

Kurz nach 19:00 Uhr.


Montag, 26. September 2016

Herbst


Herbsttag


Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.


Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.


Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

                                               
                                                Rainer Maria Rilke

 

Montag, 5. September 2016

Nächtlicher Gast

Nachts im Garten - gut getarnt, der Ligusterschwärmer.

Freitag, 26. August 2016

Montag, 22. August 2016

Gladiole

Gladiole
 
Bunt und prachtvoll - Hochsommer.
Und doch ein leises Vorahnen auf den Herbst.
Die Tage heiß - die Nächte?
Keine Tropennächte mehr -
der Tau zeigt sich an den Spinnennetzen,
setzt sich fest mit seinen Tropfen,
sie glänzen im Morgenlicht.
Vorboten des Herbstes.

Mittwoch, 17. August 2016

Sonntag, 7. August 2016

Mittwoch, 3. August 2016

Wieder mal unterwegs - auf dem Weiterweg

 Die Seniorengemeinschaft Spraitbach war unterwegs auf dem Weiterweg
und traf am langen Tisch des Friedens auf die Landfrauen von Uttenhofen.
 Der Altbürgermeister und Ehrenbürger Spraitbachs Walter Zepf
und seine Frau Rose waren mit von der Partie.

Sonntag, 10. Juli 2016

Mittwoch, 29. Juni 2016

Pfingstrose

Pfingstrose
Duftig, traumhaft, wunderschön,
Ich bleibe vor der Blüte stehn.
Zart und lieblich leuchtet sie.
die Pfingstros‘ blüht, so spät wie nie.
Der Juni ist schon fast vorbei,
sonst blüht die Blume schon im Mai.
Doch dieses Jahr, war’s ihr zu bald,
denn es war richtig lange kalt.
Ach dieser Duft, wenn sie erblüht,
zur Freude ist ‘s für manch‘s Gemüt.


Mittwoch, 22. Juni 2016

Huhu

Der Nachtkrabb kommt

Mein Kind, komm vor der Nacht nach Haus
und bleib nicht allzu lange aus,
sonst kommt bei Dunkelheit daher.
der Nachtkrabb, und der plagt dich sehr.
Hu hu, hu hu - der Nachtkrabb kommt.

Der Nachtkrabb mit dem großen Sack,
der dich dann fängt und ein dort packt,
dann schleift er dich hinweg ein Stück,
dass kaum du findest her zurück.
Hu hu, hu hu - der Nachtkrabb kommt.

Mein Kind, nun schlafe endlich ein,
sonst lass den Nachtkrabb ich herein,
dann nimmt er dich gleich wieder mit,
du willst doch nicht, dass das geschieht
Hu hu, hu hu - der Nachtkrabb kommt.

Was sagst du, du glaubst nicht daran
und man nicht Furcht dir machen kann,
der Nachtkrabb wär - und das ist keck -
nicht mehr als nur ein Kinderschreck.
Hu hu, hu hu - der Nachtkrabb kommt.

Ach liebes Kind, das muss so sein,
dass ich dir pflanze Ängste ein,
wie bring´ ich dich denn sonst dazu,
mir zu gehorchen immerzu.
Hu hu, hu hu - der Nachtkrabb kommt.

                                                     von Ulrich Lang (Uli BRUDDLSUPP Lang ist ein schwäbischer Mundarttexter und Lieder-He-Macher, der Theaterstücke und Sketche schreibt und außerdem in "Liedla, G´schichtla ond Gedichtla" hauptsächlich seine Württemberger Landsleute bissig humorvoll durch den Kakao zieht.)